#marypoppinskidslabor – Teil 4

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Der heutige Beitrag ist ein echtes Familienprojekt: Dr. Podkaminski, Leitung von http://www.junior1stein.de und sein Sohn Theo haben uns folgende Versuche zugesandt:

Unser Raketen-Boot

Meinen Sohn und mich hat das erste Experiment mit der Brausetablette ziemlich begeistert. Der Deckel von unserem Brausetablettenröhrchen flog mächtig in die Luft.

Mein Sohn machte den Vorschlag den heftigen Rückstoß von dem Brausetablettenröhrchen für etwas Anderes zu nutzen. Schnell kamen wir auf die Idee ein Raketen-Boot zu bauen.

Wir nahmen eines seiner Boote und befestigten das Röhrchen mit Tesafilm daran. In den Boden des Röhrchens haben wir mit einem Schraubenzieher ein Loch gebohrt, damit das Gas dort langsam austreten konnte.

Dann haben wir das Röhrchen mit Wasser gefüllt, schnell eine Brausetablette reingetan und ab damit in die Badewanne. Doch das Boot kenterte schnell, weil im Röhrchen Kohlenstoffdioxid entstand. Uns wurde klar, dass wir ein stabileres Boot brauchen.

Also wurde ein neues Boot gefunden und gleich zwei Brausetablettenröhrchen daran befestigt.  Hier könnt ihr euch unser Ergebnis im Video anschauen:

Das Ergebnis hat uns nicht wirklich beeindruckt und wir haben weitere Experimente mit Backpulver und Tafelessig durchgeführt, um die Menge an Kohlenstoffdioxid zu erhöhen. Das Boot wurde zwar ein wenig schneller, aber der Rückstoß war immer noch zu gering. Wir wollten einen stärkeren Rückstoß haben, also musste eine neue Konstruktion her.

Bei unserem nächsten Experiment haben wir ein Floß aus zwei Flaschen gebaut und an das Ende des Brausetablettenröhrchens einen Luftballon befestigt. In das Loch des Röhrchens steckten wir einen Trinkhalm, der die austretende Luft ins Wasser lenkte.

Das Ergebnis war sehr erfolgreich. Das könnt ihr im folgenden Video sehen:

Hier geht es zur Startseite des #marypoppinskidslabor und der Übersicht aller Versuche

Video 1

Hier das erste Video von Fam. Podkaminski

Video 2

Und hier das zweite Video