
ACHTUNG! Dieser Versuch darf nur unter Aufsicht eines Erwachsenen nachgemacht werden!
Am Sonntag erreichte uns ein Gastbeitrag von Aki aus Bayern! Vielen Dank für die Teilnahme bei #marypoppinskidslabor. Schön, dass unser Projekt so eine Reichweite hat!
Dienstag Mittag zog Helena (Schülerin einer ersten Klasse unserer Schule) ohne Absprache mit dem gleichen Experiment gleich. Was für ein toller Zufall.
Die Teebeutelrakete:
Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie eigentlich ein Heißluftballon funktioniert?
- Teebeutel
- Streichhölzer / Feuerzeug
- eine Schere
- Teller
Aufbau/Anleitung:
- Nimm einen Teebeutel und lös den Bindfaden vorsichtig ab.
- Vielleicht musst du auch mit der Schere den oberen Rand abschneiden.
- Den Beutelinhalt kannst du entsorgen.
- Die Teebeutelhülle (sieht jetzt wie ein Schlauch aus) stellst du aufrecht auf den Teller.
- Mit dem Streichholz oder einem Feuerzeug zündest du den Teebeutel vorsichtig am oberen Rand an.
- Beobachte, was passiert!
Hier seht ihr Aki’s iMovie Video für das #marypoppinskidslabor
Ergebnis/Erklärung:
Nachdem du den Teebeutel angezündet hast, brennt er allmählich von oben nach unten ab. Dabei erwärmt sich die Luft im Inneren des Teebeutels sehr stark. Warme Luft steigt immer nach oben. Deshalb hebt die Teebeutelrakete am Ende ab und fliegt nach oben, weil der Rest des Teebeutels so leicht ist, dass er mit der warmen Luft nach oben aufsteigt.
Ach so!
Jeder kennt Heißluftballons, die man öfter am Himmel beobachten kann – die funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Heißluftballons müssen immer mit heißer Luft gefüllt werden, damit sie aufsteigen und fliegen können.
Und hier findet ihr Helenas Video zur Teebeutelrakete:
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