#marypoppinskidslabor – Teil 12

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Der heutige Versuch kommt von unserem Erzieher Patrick. Er lebte für mehrere Jahre in den USA und interessiert sich seit seines damaligen Auslandsaufenthaltes besonders für Wetterphänomene. Eines dieser Phänomene könnt ihr ganz leicht zu Hause darstellen. Viel Spaß dabei und danke für die Teilnahme, lieber Patrick!

Tornado im Glas

Wetterphänomene haben schon immer einen besonderen Reiz auf uns ausgewirkt. Du kennst sicherlich das Gefühl von Bauchkribbeln, wenn ein starkes Gewitter über unsere Dächer zieht, die Sommersonne unsere Haut wohlig streichelt oder ein starker Regen Dich an Dein Fenster zum rausschauen einlädt. Wetter ist spannend und bietet unzählige Möglichkeiten sich damit näher zu beschäftigen.

Auch ich bin ein großer Fan von besonderen Wetterereignissen (natürlich nur wenn Niemand zu Schaden kommt oder dadurch Leid erfährt). Sehr stark wurde mein Interesse am Thema „Wetter“ als ich in den USA gelebt hatte. Ich wohnte in der Stadt Alamogordo, welche im Bundesstaat New Mexico liegt. Um ganz genau zu sein liegt sie im Tularosa Basin (Basin bedeutet Becken), ein Gebiet mit Gebirgen im Osten (die Sacramento Berge) und Westen (die Oscura Berge). Die Bewohner dieser Region sagten immer: „Es gibt hier nur drei Jahreszeiten. Sommer, Winter und Sturm.“ Mit dieser Aussage hatten sie Recht. Besonders mit der „Jahreszeit Sturm“. In meinem ganzen Leben habe ich noch nie soviel Stürme erlebt. Besonders schlimm war die Zeit, wenn die warmen, kräftigen Winde den Wüstensand mitnahmen und einem ins Gesicht pusteten. Der Begriff „Haut-Peeling“ gewinnt hier eine neue Bedeutung.

Hier geht es zum Link von Patricks Versuch

Kommen wir aber wieder zurück. Sturm ist hier das Schlagwort. Ein wundervolles Wetterphänomen waren die sogenannten „Dust-Devils“ oder auch „Dirt-Devils“. In der deutschen Sprache wird der Begriff „Kleintrombe“ verwendet. Auf diesen Fotos könnt Ihr Euch davon Mal ein Bild machen:

Alle Versuche aus dem #marypoppinskidslabor findet ihr hier